Sonntag, 13. März 2011

Sozialpsychologische Aspekte netzbasierter Wissenskommunikation Einzelaufgabe / Reflexion

Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich mit der Gruppenaufgabe des letzten Takts sehr zufrieden bin. Der Grund für diese Zufriedenheit liegt fast ausschließlich im Team begründet. Entgegen meinen persönlichen Erfahrungen mit "online-Gruppenarbeiten" hat mich bisher mein Team in jeder Gruppenarbeitsphase des Studiums überrascht.
Wie von Anderen ez's bereits umfassend beschrieben, organisiert sich unser Team schnell und effizient, es gibt keine lange "Rangelei" um die Verteilung einzelner Aufgaben und kein zwanghaftes Vergleichen der Arbeitslast.
Ein Verantwortungsgefühl und die Bereitschaft zusammenzuarbeiten wird immer wieder deutlich und nachgefragt.
 Zudem, nun im direkten Bezug auf die angesprochene letzte Gruppenarbeitsphase, hat sich die Diskussion als klassisches Miteinander dargestellt. Kein Flaming, keine Angriffe, viel persönliche Tiefe und Freundschaft zeichneten die Antworten aus.
Ich glaube dies wurde besonders durch die social presence, zum einen die Treffen f2f, als auch der regelmäßigen Audiokontakt in jedem Takt, erleichtert.
In diesem Zusammenhang zeigten sich aber auch alle Seiten einer Onlinediskussion. Die Tücken der asynchronen Nachrichtenübermittlung genauso wie der beschriebene technische Stress, wenn Skype oder das Headset versagt und man dann improvisieren muss.

Mein persönliches Fazit ist aber insgesamt sehr positiv. Ich hätte mir Gruppenaufgaben im Onlineumfeld eindeutig schwieriger vorgestellt. Mit der nötigen Ruhe und vielleicht auch ein wenig Gelassenheit (teamübergreifend) lässt sich jedoch eine exzellente Arbeitsatmosphäre schaffen.

1 Kommentar:

  1. Hallo lieber ez-Andi,

    ich empfinde wie Du, dass unsere online Zusammenarbeit exzellent funktioniert. Auch die Bereitschaft ist außerordentlich gut.

    Wir haben uns als ez-ies gut eingearbeitet und sind insgesamt ein tolles ez-Team.

    Liebe Grüße,

    ez-Regina

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