Trotz Grippe geht die Jagd weiter, wenn auch leicht verquollen und mit etwas Husten. Hier nochmal zur Erinnerung was bisher alles geschehen sollte und größtenteils geschehen ist:
Hier die Teilziele:
1.) Teilziel: Einarbeitung in die Materie
Berichte-Funktionen-Befehle-Aufbau einer Datenbank und VB Grundkenntnisse
2.) Teilziel: Umgestaltung der vorhandenen Datenbank in 2007
Gerade der Teilbereich 1 hat doch sehr viel mehr Zeit in Anspruch genommen als zuerst geplant, daher ist Teilziel 2 auch noch nicht komplett fertig und wird dies vermutlich auch noch eine Woche nicht sein. Man verschätzt sich doch leicht wieviel man "eben" "nebenbei" noch lesen kann, besonders wenn es um recht komplexe Benutzerhandbücher geht. Da liest man ja doch manchmal doppelt und dreifach. Dies besonders unter Berücksichtigung der Probleme:
1.) Der Arbeitsort
Ich hatte geplant einen Großteil meines SOL Projekts auf der Arbeit zu erledigen. Jedoch entwickelte es sich hier neben dem Tagesgeschäft schnell zu einem "nebenbei" und "eben". Zudem waren zahlreiche Unterbrechungen, drigenden Fristen u.ä. nicht gerade förderlich für das Fortkommen. Daher habe ich die Arbeiten am Projekt auf den heimischen Schreibtisch verschoben, woraus Problem 2 resultierte.
2.) Die Arbeitszeit
Wie die SOL-Unterlagen andeuten ist eine der produktivsten Zeiten die Zeit von 16-19, meine Heimarbeitsphase begann immer erst um 20h und endete "irgendwann spät". Es zeigte sich, dass die produktivsten Schritte fast ausschließlich am Wochenende erfolgten, da man dort einfach den Kopf frei hat, nicht vom Tag ausgelaugt ist und "nur" den sonstigen Ablenkungen erligt. Womit wir direkt bei Problem 3 sind Stichwort "Ablenkung"
3.) Ablenkung
Ja die Jagd auf den weißen Elefanten war etwas anders geplant. Es sollte fokussiert, strukturiert und organisiert vorangehen. Aber gerade wenn man es in den "offhours" des Tages macht gibt es viel was einen dann doch ablenkt. Da klingelt mal just das Telefon, dann gibt es Emails, das Internet, "heute nicht"-Tage und grundsätzlich auch noch das liebe Privatleben.
Aber auch wenn es anders klingt, es hat auch viel Spass gemacht und war bisher nicht nur eine Reise der Mühen und Probleme. Es regte an zu tüfteln, mal Neues zu lernen und sicher auch das Gefühl zu bekommen "was geschafft zu haben". Auch wenn ich etwas hinterherhinke freue ich mich auf den dritten Teil und bin gespannt, ob ich das Rennen mit der Uhr gewinne. Ganz im Sinne von Hase und Igel "wir haben doch keine Zeit"....
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